Zum Inhalt springen
Prevent Infect
SAA-REHA-012

Wundmanagement

Letzte Prüfung
10.04.2026
Rechtsgrundlage
§23 IfSG; §36 IfSG; KRINKO Infektionsprävention in Rehabilitationseinrichtungen (2025); KRINKO Prävention postoperativer Wundinfektionen (2018); KRINKO Händehygiene (2016); KRINKO Basishygiene (2019); KRINKO MRSA-Empfehlung (2014); KRINKO 3MRGN/4MRGN (2012); AWMF S3-Leitlinie Lokaltherapie schwerheilender Wunden – Reg.-Nr. 091-001 (2023); LAGA M 18 Vollzugshilfe Abfall Gesundheitsdienst
01Zweck und Geltungsbereich

1. Zweck und Geltungsbereich

Diese Standard-Arbeitsanweisung (SAA) regelt die standardisierte, infektionspräventive Wundversorgung aller Rehabilitand:innen in <Einrichtungsname>. Sie gilt für sämtliche Mitarbeitenden aus Pflege, ärztlichem Dienst und Therapie, die an der Wundversorgung beteiligt sind – unabhängig von der Fachrichtung der Rehabilitationseinrichtung.

Der Geltungsbereich umfasst:

  • Akute und postoperative Wunden
  • Chronische Wunden (z. B. Ulcus cruris, Dekubitus, diabetisches Fußsyndrom)
  • Wunden bei Rehabilitand:innen mit Nachweis oder Verdacht auf multiresistente Erreger (MRE)

Ziel ist die Minimierung des Risikos nosokomialer Wundinfektionen und die Sicherstellung eines einheitlichen, qualitativ hochwertigen Versorgungsstandards. Die SAA basiert auf dem risikobasierten Ansatz der KRINKO-Empfehlung zur Infektionsprävention in Rehabilitationseinrichtungen (2025), die für den Reha-Bereich erstmals eigenständige Risikokategorien definiert.

02Wundbeurteilung

2. Wundbeurteilung

Bei jedem Verbandwechsel ist eine Kurzbeurteilung, mindestens alle 14 Tage (oder bei Zustandsveränderung, nach Interventionen wie Débridement oder Operation) ein vollständiges Wundassessment durchzuführen. Grundlage ist das TIME-Schema:

  • T – Tissue (Wundgewebe): Anteil nekrotischen Gewebes, Fibrinbelags, Granulationsgewebes und Epithelialisierung in % angeben; Farbe und Konsistenz beschreiben
  • I – Infection/Inflammation (Infektion/Entzündung): Klinische Infektionszeichen: Rötung (> 2 cm periläsional), Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Exsudatgeruch, purulentes Sekret; bei Verdacht: Wundabstrich (Levine-Methode: 10 Rotationen auf 1 cm² Wundfläche)
  • M – Moisture (Exsudat/Feuchtigkeitsmanagement): Menge (keine / gering / mittel / stark), Farbe (serös / serosanguinös / hämorrhagisch / purulent), Konsistenz (dünnflüssig / viskös)
  • E – Edge (Wundrand und Umgebungshaut): Mazerierung, Hyperpigmentierung, Callus, Ekzem, eingerollter Wundrand, Unterminierung oder Taschenbildung

Wundmessung

  • Länge × Breite in mm (Uhrmethode: 12 Uhr = kopfwärts, 6 Uhr = fußwärts – im Team einheitlich festzulegen)
  • Tiefe in mm; Wundvolumen bei Kavitäten durch Auslitern mit steriler NaCl 0,9 %
  • Unterminierungen und Taschen: Ausdehnung in mm nach Uhrmethode angeben

Fotodokumentation

Fotodokumentation bei Aufnahme, nach Interventionen und bei Zustandsänderung: standardisierter Abstand (ca. 30 cm), einheitliche Beleuchtung, metrischer Maßstab im Bild, Archivierung in der digitalen Akte der Rehabilitand:in.

03Aseptisches Arbeiten

3. Aseptisches Arbeiten

Aseptisches Arbeiten dient der Verhinderung exogener Wundinfektionen. Folgende Maßnahmen sind bei jedem Verbandwechsel verbindlich:

Händehygiene

  1. Hygienische Händedesinfektion vor und nach dem Verbandwechsel: 3 ml alkoholisches Händedesinfektionsmittel gemäß Reinigungs- und Desinfektionsplan, Einwirkzeit 15-30 Sekunden (vollständige Benetzung aller Handflächen, Finger, Fingerzwischenräume, Daumen, Nagelfalze).
  2. Zusätzliche Händedesinfektion nach dem Ablegen kontaminierter Handschuhe sowie vor dem Anlegen des neuen Verbandes.

Handschuhe

  • Nicht-sterile medizinsche Einmalhandschuhe: ausreichend für routinemäßige Verbandwechsel an granulierenden oder epithelialisierenden Wunden bei konsequenter Non-Touch-Technik (kein direkter Wundkontakt)
  • Sterile Einmalhandschuhe: erforderlich bei chirurgischen Wunden, Kavitäten und Hohlraumwunden, bei direktem Wundkontakt (z. B. Débridement, Tamponade), bei Wunden mit Kathetern oder Drainagen sowie bei stark immunsupprimierten Rehabilitand:innen

Weitere persönliche Schutzausrüstung (PSA)

  • Einweg-Schutzkittel: bei Wunden mit starkem Exsudat, Spritzgefahr oder MRE-Nachweis/-Verdacht
  • Chirurgischer Mundschutz (MNS, mind. Typ I): bei infizierter Wunde, aerosolgenerierenden Maßnahmen (z. B. Wundspülung unter Druck) und allen MRE-Wunden
  • FFP2-Maske: bei MRSA-Wunden mit gleichzeitiger nasopharyngealer MRSA-Besiedlung oder Atemwegsinfektion

Flächendesinfektion

Die Arbeitsfläche ist vor und nach dem Verbandwechsel mit einem gelisteten Flächendesinfektionsmittel zu wischdesinfizieren (Einwirkzeit laut Desinfektionsmittelplan beachten). Verbandsmaterial darf nicht auf undesinfizierten Flächen abgelegt werden.

04Verbandwechsel-Ablauf

4. Verbandwechsel-Ablauf

Verbandwechsel bevorzugt am Vormittag durchführen; nicht unmittelbar vor Therapieeinheiten (Wundstress, Schmerz, Belastung). Wechselfrequenz richtet sich nach Wundtyp, Exsudatmenge und Verbandsindikation – mindestens jedoch gemäß ärztlicher Anordnung.

Chronologischer Ablauf

  1. Arbeitsfläche wischdesinfizieren, vollständig trocknen lassen
  2. Alle benötigten Materialien bereitlegen; Sterilverpackungen erst unmittelbar vor Gebrauch öffnen und auf Integrität prüfen
  3. Händedesinfektion (3 ml, 15-30 s)
  4. Nicht-sterile medizinische Einmalhandschuhe anziehen
  5. Alten Verband vorsichtig ablösen; bei Anhaftung: Verband mit steriler NaCl 0,9 % anfeuchten, nie gewaltsam entfernen
  6. Handschuhe wechseln (ggf. sterile Handschuhe anlegen, s. Kap. 3)
  7. Wundbeurteilung nach TIME-Schema (s. Kap. 2) und Dokumentation
  8. Wundreinigung:
    • Saubere, nicht infizierte Wunde: Spülung mit steriler NaCl 0,9 % (Einwegampullen), von innen nach außen, kein Wattestäbchen, kein trockenes Abreiben
    • Wunde mit klinischen Infektionszeichen: Antiseptikum gemäß ärztlicher Anordnung bzw. hausinternem Wundstandard (z. B. Polihexanid [PHMB] 0,04 % oder Octenidin 0,05 %) mit ausreichender Einwirkzeit anwenden (Polihexanid: ≥ 5 min, Octenidin: ≥ 1 min). Antiseptika nicht als Routinemaßnahme bei granulierenden Wunden einsetzen.
    • Kein Einsatz von: Wasserstoffperoxid (zelltoxisch), PVP-Iod als Routine (Schilddrüseninteraktion), Leitungswasser, sondern nur sterilfiltriertes Wasser oder steriles NaC. 0,9 % (Einwegampullen),
  9. Wundauflage entsprechend Wundzustand wählen (Hydrokolloide bei Granulation, Alginate oder Schaumverbände bei starkem Exsudat, silberhaltige Verbände nur bei Infektionszeichen und ärztlicher Anordnung)
  10. Neuen Verband sicher fixieren, Fixierung nicht zu straff (Durchblutung beachten)
  11. Datum und Kürzel auf dem Verband vermerken
  12. Handschuhe ausziehen, Händedesinfektion
  13. Arbeitsfläche wischdesinfizieren; kontaminiertes Material entsorgen (s. Kap. 7)
  14. Dokumentation vervollständigen (s. Kap. 5)
05Wunddokumentation

5. Wunddokumentation

Eine vollständige, nachvollziehbare Dokumentation ist rechtliche und fachliche Pflicht. Sie dient der Therapiekontinuität, der Qualitätssicherung und dem Nachweis der Versorgungsqualität.

Dokumentationszeitpunkte

  • Bei Aufnahme: initiales Wundassessment inkl. vollständigem TIME-Befund und Fotodokumentation
  • Bei jedem Verbandwechsel: Kurzbeurteilung (Exsudat, Infektionszeichen, verwendete Materialien, nächster Wechseltermin)
  • Vollständiges Assessment: nach Interventionen (Débridement, OP), bei Zustandsveränderung, spätestens alle 14 Tage
  • Arztinformation und Dokumentation: bei Infektionszeichen, Verschlechterung oder ausbleibendem Heilungsfortschritt nach 4 Wochen

Dokumentationsinhalte (Wundbogen)

  • Wundlokalisation (Körperseite, anatomische Region), Ätiologie, Wunddauer (seit wann?)
  • Wundgröße: Länge × Breite × Tiefe in mm (Messmethode angeben)
  • TIME-Schema-Befund (alle vier Komponenten)
  • Wundreinigung: Spüllösung oder Antiseptikum (Präparat, Einwirkzeit)
  • Wundauflage: Produktname, Typ, Chargennummer, Wechselintervall
  • Reaktion der Wunde auf die Therapie, Veränderungen seit letzter Beurteilung
  • Schulungen der Rehabilitand:in oder Angehörigen: Datum, Inhalt, Teilnehmende
  • Fotodokumentation: standardisierter Abstand (ca. 30 cm), Maßstab im Bild, archiviert in der digitalen Rehabilitanden-Akte

Eskalationspfad

Zeigt eine Wunde nach 4 Wochen leitliniengerechter Therapie keinen Heilungsfortschritt (< 20 % Flächenreduktion), ist eine ärztliche Reevaluation und ggf. Konsiliaranforderung (Wundsprechstunde, Gefäßchirurgie, Diabetologie) zu veranlassen und zu dokumentieren.

06MRE-Wunden

6. MRE-Wunden

Bei Rehabilitand:innen mit nachgewiesener oder vermuteter Besiedelung/Infektion durch multiresistente Erreger (MRE) gelten über Kapitel 3 und 4 hinaus die folgenden spezifischen Maßnahmen.

Screening und Meldung

  • Bekannte MRE-Anamnese bei Aufnahme: sofortige Information an <Hygienebeauftragte:r> und ärztlichen Dienst
  • Wundabstrich bei MRE-Verdacht: Levine-Methode (10 Rotationen auf 1 cm² Wundgewebe mit feuchtem Abstrichtupfer, nicht aus Exsudat oder Nekrose)

Maßnahmen bei MRE-Besiedelung / -Infektion (MRSA, VRE, 3MRGN, 4MRGN)

Thema Allgemeine Vorgabe Spezifische Hinweise für die Reha
Unterbringung Für detaillierte Anforderungen an die Unterbringung siehe die jeweiligen Erregermerkblätter. Ein Verlassen des Zimmers ist möglich bei gegebener Patienten-Compliance und sicher abgedeckter Wunde (es darf kein Exsudat auslaufen).
PSA bei Wundversorgung Der Einsatz der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) erfolgt indikationsbezogen, ähnlich wie bei nicht-MRE-Patient:innen. Für Informationen zum zusätzlichen Einsatz von PSA bei speziellen MRE siehe die jeweiligen Erregermerkblätter.

Ablauf MRE-Wundversorgung

  1. Wundversorgung immer als letzten Schritt in der Reihenfolge der Rehabilitanden-Versorgung planen
  2. Dediziertes Verbandsmaterial; keine Materialentnahme aus dem gemeinsamen Vorrat nach Zimmerbetreten
  3. Verbandwagen/-tablett bleibt vor der Zimmertür
  4. Gebrauchte Instrumente sofort in Desinfektionsmittellösung legen (Präparat und Einwirkzeit gemäß Desinfektionsmittelplan)
  5. Nach Verbandwechsel: Wischdesinfektion aller patientennahen Kontaktflächen im Zimmer
  6. Händedesinfektion beim Verlassen des Zimmers (nach Ablegen der PSA vor der Tür)

Schlussdesinfektion des Zimmers (alle Flächen, Sanitärbereich) bei Entlassung der Rehabilitand:in oder Beendigung der Isolierung, gemäß einrichtungsinternem MRE-Management-Plan.

07Material und Entsorgung

7. Material und Entsorgung

Standardmaterialien

  • Sterile Wundspüllösung NaCl 0,9 % (Einwegampullen, max. 24 h nach Anbruch verwenden)
  • Antiseptika gemäß Desinfektionsmittelplan (z. B. Polihexanid 0,04 %, Octenidin 0,05 %)
  • Primärverbände: indikationsgerecht nach Wundassessment (Hydrokolloide, Alginate, Polyurethan-Schaumverbände, silberhaltige Verbände nur bei Infektionszeichen und ärztlicher Anordnung)
  • Sekundärverbände: Verbandmull, Fixiervlies, Fixierpflaster
  • Sterile und nicht-sterile Einmalhandschuhe (puderfrei), Einweg-Schutzkittel, MNS, FFP2
  • Sterile Einmalinstrumente (bevorzugt); Mehrweginstrumente sind nach jeder Anwendung gemäß KRINKO-Anforderungen (Kritisch-B-Aufbereitung) aufzubereiten

Lagerung

  • Lagertemperatur: +15 bis +25 °C, trocken, lichtgeschützt, staubfrei
  • Keine Lagerung auf dem Boden oder in Fensterbänken
  • Verpackungsintegrität vor Gebrauch prüfen (keine Risse, keine Feuchtigkeit, Siegelnaht intakt)
  • Verfallsdaten bei jeder Lagerentnahme kontrollieren; abgelaufene Materialien sofort aussondern und gesondert entsorgen
  • Sterile und nicht-sterile Materialien räumlich getrennt lagern

Entsorgung

  • Routinemäßig kontaminiertes Verbandsmaterial (ohne sichtbares freies Blut/Exsudat): Abfallschlüssel 18 01 04 (LAGA M18 Gruppe A) – hausmüllähnliche Entsorgung in geschlossenem Behälter
  • Scharfe und spitze Gegenstände (Kanülen, Lanzetten): Abfallschlüssel 18 01 01 – stichsichere Behälter (Sharps-Container), Füllgrenze 3/4 beachten
  • Alle Abfallbehälter am Ort des Anfalls schließen und bis zur Entsorgung sicher aufbewahren
08Qualitätssicherung

8. Qualitätssicherung

Surveillance

  • Erfassung von Wundinfektionen und -komplikationen im einrichtungsinternen Qualitätsmanagementsystem von <Einrichtungsname>
  • Rückmeldung an <Hygienefachkraft> / <Hygienebeauftragte:r> bei gehäuften Wundinfektionen (Ausbruchsverdacht: ≥ 2 Fälle mit gleichartigem Erreger innerhalb von 4 Wochen); weiteres Vorgehen gemäß SAA Ausbruchsmanagement

Schulungen

  • Einweisung aller neuen Mitarbeitenden vor erstmaligem Einsatz in der Wundversorgung durch die Wundexpert:in / das Wundmanagement (sofern vorhanden) oder durch die Hygienebeauftragte.
  • Jährliche Fortbildung für alle wundversorgenden Mitarbeitenden: Inhalte TIME-Schema, MRE-Wundversorgung, aktuelle Leitlinienänderungen
  • Dokumentation aller Schulungen (Datum, Inhalt, Teilnehmende) durch <Pflegedienstleitung> / <Qualitätsbeauftragte:r>

Interne Audits

  • Mindestens 1× jährlich: strukturierte Überprüfung der SAA-Einhaltung am Verbandwechsel (z. B. Beobachtungsaudit: Händedesinfektion, PSA, Non-Touch-Technik, Dokumentation)
  • Zuständig: <Hygienebeauftragte:r> / <Qualitätsbeauftragte:r>; Ergebnisse in der Hygienekommission vorstellen
  • Bei identifizierten Abweichungen: unverzügliche Korrekturmaßnahmen mit Fristsetzung und Wirksamkeitsprüfung
Quellen
  1. KRINKO beim RKI: Infektionsprävention in Rehabilitationseinrichtungen. Bundesgesundheitsblatt 2025; 68(8). DOI: 10.1007/s00103-025-03899-7
  2. KRINKO beim RKI: Prävention postoperativer Wundinfektionen. Bundesgesundheitsblatt 2018; 61(4):448–473. DOI: 10.1007/s00103-018-2706-2
  3. KRINKO beim RKI: Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Bundesgesundheitsblatt 2016; 59(9):1189–1220.
  4. KRINKO beim RKI: Basishygiene. Bundesgesundheitsblatt 2019; 62(3):240–268.
  5. KRINKO beim RKI: Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von MRSA in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Bundesgesundheitsblatt 2014; 57(6):696–732.
  6. KRINKO beim RKI: Hygienemaßnahmen bei Infektionen oder Besiedlung mit 3MRGN und 4MRGN. Bundesgesundheitsblatt 2012; 55(10):1311–1354.
  7. AWMF S3-Leitlinie: Lokaltherapie schwerheilender und/oder chronischer Wunden aufgrund von pAVK, Diabetes mellitus oder CVI. Reg.-Nr. 091-001. Aktualisierung 2023. AWMF-Register.
  8. Dissemond J et al.: Moderne Wundversorgung. 8. Aufl. Bremen: UNI-MED Verlag; 2023.
  9. LAGA M18: Vollzugshilfe zur Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes. Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall; 2009 (aktualisiert 2015).
  10. Mayer H et al.: TIME-Konzept zur Wundbehandlung. Wundmanagement 2020; 14(3):124–131.
Einrichtungsspezifische Fassung
Diese Fassung ist die allgemeine Vorlage. Die auf Ihre Einrichtung angepasste Version, der Download und die zugehörigen Checklisten sind Teil des Abos.
Beratung für Reha-EinrichtungenAlle SAA für Rehabilitationseinrichtungen