Zum Inhalt springen
Prevent Infect
SAA-REHA-024

Peripherer Venenverweilkatheter (PVK)

Letzte Prüfung
10.04.2026
Rechtsgrundlage
§ 23 IfSG; § 36 IfSG; KRINKO Gefäßkatheter 2017, Teil 2 – Periphervenöse Verweilkanülen (Bundesgesundheitsblatt 60:207–216); KRINKO Gefäßkatheter 2017, Teil 1 – ZVK (Bundesgesundheitsblatt 60:171–206); Hämotherapie-Richtlinien der Bundesärztekammer (aktuelle Fassung); TRBA 250; MPDG
01Zweck und Geltungsbereich

1. Zweck und Geltungsbereich

Diese Standard-Arbeitsanweisung (SAA) regelt verbindlich die Anlage, Pflege, Überwachung und Entfernung peripherer Venenverweilkatheter (PVK) in Ihre Einrichtung. Sie gilt für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ärztlichen Dienstes und des Pflegedienstes, die an Anlage oder Versorgung von PVK beteiligt sind.

Ziel ist die Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen sowie katheter-assoziierter Komplikationen (Phlebitis, Thrombose, Paravasation) durch konsequente Umsetzung der KRINKO-Empfehlung zur Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen (2017, Teil 2).

Fragen zur Umsetzung sind an die hygienebeauftragten Ärzte oder die hygienebeauftragte Pflegekraft in Ihre Einrichtung zu richten. Externe Hygienefachkräfte werden bei Bedarf konsultiert.

02Indikationsstellung

2. Indikationsstellung

Ein PVK darf nur bei eindeutiger medizinischer Indikation angelegt werden. Die Indikation muss ärztlich gestellt werden. In Rehabilitationseinrichtungen ist der PVK das Mittel der Wahl gegenüber einem zentralvenösen Katheter (ZVK); ein ZVK ist nur bei spezifischer intensivmedizinischer Indikation zu erwägen und nur in absoluten Ausßnahmefällen indiziert.

Zulässige Indikationen

  • Intravenöse Medikamentengabe
  • Infusionstherapie (Volumen, Elektrolyte)
  • Parenterale Ernährung über PVK (nur bei Osmolarität ≤ 600 mosmol/l und pH 5–9; andernfalls Midline-Katheter oder ZVK erwägen)
  • Transfusion von Blutprodukten

Indikationsprüfung

Die Indikation muss täglich durch den ärztlichen Dienst geprüft und in der Rehabilitandendokumentation bestätigt werden. Ein „ruhender" PVK – d. h. ein Katheter ohne aktive oder konkret geplante Nutzung – ist sofort zu entfernen; die Anlage auf Vorrat ist nicht zulässig.

Punktionslokalisation

  • Bevorzugt: Handrücken oder Unterarm (V. cephalica, V. basilica, V. mediana cubiti) bei voraussichtlich mehrtägiger Liegedauer
  • Vermeiden: Ellenbeuge (erhöhtes Phlebitisrisiko), untere Extremität bei Erwachsenen (außer in Ausnahmesituationen), Seite mit Lymphödem, Dialyseshunt oder Z. n. Mastektomie
03Anlage – Aseptische Technik

3. Anlage – Aseptische Technik

Die Anlage eines PVK erfordert die strikte Einhaltung aseptischer Grundsätze. Das Vorgehen ist standardisiert und chronologisch wie folgt durchzuführen:

  1. Materialvorbereitung: Alle benötigten Materialien steril bereitstellen: PVK (geeignete Größe/Gauge), Hautdesinfektionsmittel (gemäß aktuellem Desinfektionsmittelplan), sterile Kompressen/Tupfer, steriles Extensionsset, ggf. nadelfreies Konnektionsventil (NFC), Verband, Fixierpflaster, Stauschlauch. Verfallsdaten prüfen. Mandrine sind obsolet und dürfen nicht verwendet werden.
  2. Hygienische Händedesinfektion: Alkoholisches Händedesinfektionsmittel gemäß Desinfektionsmittelplan für 15-30 Sekunden auf trockene Hände einreiben (KRINKO Kat. IB).
  3. PSA anlegen: Nicht-sterile Einmalhandschuhe anlegen. Wird die Technik der Non-touch-Technik konsequent eingehalten (Punktionsstelle nach Desinfektion nicht mehr berührt), sind nicht-sterile Handschuhe ausreichend. Sterile Handschuhe sind zu verwenden, wenn eine erneute Palpation nach Desinfektion nicht sicher ausgeschlossen werden kann. Hinweis: Steriler Kittel, Kopfhaube und Mund-Nasen-Schutz sind bei PVK-Anlage nicht erforderlich (maximale Barrieremaßnahmen sind nur für ZVK indiziert).
  4. Hautdesinfektion: Punktionsstelle großflächig mit einem alkoholischen Hautdesinfektionsmittel mit Remanenzwirkung (z. B. Octenidin- oder Chlorhexidin-haltig gemäß Desinfektionsmittelplan) als Sprüh-Wisch-Sprüh-Desinfektion desinfizieren (siehe Microlearning Sprüh-Wisch-Sprüh-Desinfektion). Einwirkzeit gemäß Herstellerangabe einhalten (bei wässrig-alkoholischen Präparaten mind. 30 Sek., bei rein alkoholischen mind. 15 Sek.). Punktionsstelle nach Desinfektion nicht mehr palpieren (KRINKO Kat. IB).
  5. Punktion: PVK in aseptischer Technik einführen. Bei schwierigen Venenverhältnissen (DIVA – difficult intravenous access) Ultraschall in Erwägung ziehen; dabei sterilen Schallkopfüberzug und Hautantiseptikum als Leitmedium verwenden.
  6. Sicherung: Unmittelbar nach Anlage steriles Extensionsset anschließen, mit steriler Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %, kein Heparin) spülen und mit NFC oder Stopfen verschließen (KRINKO Kat. II). PVK mit sterilem Verband fixieren (s. Kapitel 4).
  7. Nachsorge: Gebrauchte scharfe Gegenstände (Kanülen) unmittelbar in zugelassene Stichschutzbox entsorgen (kein Recapping). Handschuhe ausziehen, hygienische Händedesinfektion durchführen. Anlage dokumentieren (s. Kapitel 8).

PVK, die unter Notfallbedingungen ohne sicher aseptische Kautelen angelegt wurden, sind innerhalb von 24 Stunden zu entfernen und an anderer Stelle neu anzulegen (KRINKO Kat. II).

04Pflege und Verbandwechsel

4. Pflege und Verbandwechsel

Die korrekte Pflege des PVK und seiner Einstichstelle ist entscheidend für die Prävention von Phlebitis und Katheter-assoziierten Infektionen. Vor und nach jeder Manipulation am PVK ist eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen (KRINKO Kat. IA).

Verbandarten und Wechselintervalle

  • Transparenter Folienverband (bevorzugt): Ermöglicht tägliche Inspektion ohne Verbandsöffnung. Wechsel gemäß Herstellerangabe (i. d. R. alle 5–7 Tage) oder bei Bedarf (Ablösung, Durchfeuchtung, Infektionsverdacht) (KRINKO Kat. IV).
  • Gazeverband/konventioneller Pflasterverband: Einsatz bei Schweißneigung oder Überempfindlichkeit auf Folienverbände. Wechsel ohne Verdacht auf Komplikation nicht häufiger als alle 72 Stunden (KRINKO Kat. II); täglich Inspektion durch Palpation.
  • Verband muss im Bereich der Eintrittsstelle steril und mit einer angemessenen Zugentlastung versehen sein (KRINKO Kat. II).

Verbandwechsel – Vorgehen

  1. Hygienische Händedesinfektion.
  2. Alten Verband vorsichtig entfernen; Einstichstelle auf Komplikationszeichen inspizieren (s. Kapitel 5).
  3. Einstichstelle mit alkoholischem Antiseptikum mit Remanenzeffekt (Octenidin- oder Chlorhexidin-haltig gemäß Desinfektionsmittelplan) desinfizieren; Einwirkzeit abwarten (KRINKO Kat. II).
  4. Neuen sterilen Verband unter Non-touch-Technik oder mit sterilen Handschuhen anlegen; Katheter punktionsnah mit Fixierpflaster sichern.
  5. Datum des Verbandwechsels und Befund dokumentieren (s. Kapitel 8).
  6. Hygienische Händedesinfektion.

Infusionssysteme, Dreiwegehähne und ggf. nadelfreie Konnektionsventile (NFC)

  • Standard-Infusionssysteme (Kristalloide, Elektrolyte, Medikamente): Wechsel nicht häufiger als alle 96 Stunden (KRINKO Kat. IA). Dreiwegehähne und ggf. NFC werden gemeinsam mit dem Infusionssystem gewechselt.
  • Lipidhaltige Lösungen (parenterale Ernährung mit Lipidanteil): Wechsel spätestens nach 24 Stunden (KRINKO Kat. IB).
  • Blutprodukte: Wechsel nach jeder Transfusion, spätestens nach 6 Stunden gemäß Hämotherapierichtlinien der Bundesärztekammer (Kat. IV).
  • NFC vor jeder Nutzung: Vor jeder Manipulation an Hubs und NFC hygienische Händedesinfektion und Desinfektion der Zuspritzstelle mit alkoholischem Tupfer (Einwirkzeit beachten) (KRINKO Kat. IB).
  • Spülspritzen: Vorkonfektionierte, sterile NaCl-0,9%-Spritzen bevorzugen. Manuelle Aufziehung nur für einen Patienten und innerhalb einer Stunde zulässig; Mehrfachentnahme aus Einzeldosisbehältnissen für verschiedene Rehabilitanden ist unzulässig (Kat. IV).
05Kontrolle und Inspektion

5. Kontrolle und Inspektion

Die Einstichstelle und die periphere Umgebung des PVK sind mindestens einmal täglich zu inspizieren (KRINKO Kat. II). Bei Gazeverband erfolgt die tägliche Inspektion durch Palpation der Eintrittsstelle durch den Verband; bei auffälligem Befund ist der Verband zu öffnen.

Inspektionskriterien (Phlebitis-Skala, angelehnt an Visual Infusion Phlebitis Score, VIP)

Grad Klinisches Bild Maßnahme
0 Keine Symptome PVK belassen, tägliche Inspektion fortführen
1 Erythem an Einstichstelle mit oder ohne Schmerz Beobachten; engmaschige Inspektion (mind. 4-stündlich); ärztlichen Dienst informieren
2 Erythem und/oder Ödem, Schmerz PVK entfernen, an anderer Stelle neu anlegen; neue und alte Punktionsstelle beobachten
3 Erythem, Strichbildung, tastbarer Venenstrang PVK entfernen; ärztlichen Dienst informieren; Dokumentation und Behandlungsplan
4 Eiterbildung, tastbarer Venenstrang > 2,5 cm, alle Kriterien aus Grad 3 PVK sofort entfernen; Katheterspitze zur mikrobiologischen Untersuchung einsenden; Blutkulturen abnehmen; ärztlichen Dienst und hygienebeauftragte Pflegekraft informieren; Maßnahmenprotokoll erstellen

Verdacht auf katheter-assoziierte Sepsis

  • PVK sofort entfernen; gesamtes Infusionssystem wechseln
  • Blutkulturen (aus zwei separaten Entnahmeorten) abnehmen
  • Ggf. empirische antiinfektive Therapie einleitung (siehe hausinterner Antibiotikaleitfaden)
06Liegedauer und Wechselintervalle

6. Liegedauer und Wechselintervalle

Ein routinemäßiger Wechsel des PVK nach festen Zeitintervallen wird nicht empfohlen (KRINKO Kat. IB). Der PVK kann so lange verbleiben, wie eine Indikation besteht und keine Komplikationszeichen vorliegen. Die tägliche Indikationsprüfung ist verpflichtend (s. Kapitel 2).

Indikationen für sofortige Entfernung oder Wechsel des PVK

  • Komplikationszeichen (Phlebitis Grad ≥ 2, Paravasation, Infektion, s. Kapitel 5)
  • Ruhender PVK (keine aktive oder geplante Indikation)
  • PVK unter nicht sicher aseptischen Notfallbedingungen angelegt → Entfernung und Neuanlage innerhalb 24 Stunden
  • Defekter, geknickter oder kontaminierter Katheter
  • Intakte Fixierung nicht mehr gewährleistet

Wechselintervalle Infusionssysteme (Übersicht)

Infusionsart Wechselintervall Kategorie
Kristalloide, Elektrolyte, Medikamente Alle 96 Stunden KRINKO IA
Lipidhaltige Lösungen (TPN mit Lipidanteil) Alle 24 Stunden KRINKO IB
Blutprodukte (EK, TK, FFP) Nach jeder Transfusion, max. 6 Stunden Hämotherapierichtlinien BAK, Kat. IV
Verdacht auf Katheter-assoziierte Blutstrominfektion Sofortiger Wechsel des gesamten Systems Bewährte klinische Praxis
07Entfernung und Entsorgung

7. Entfernung und Entsorgung

Der PVK ist sofort zu entfernen, sobald die Indikation entfällt, Komplikationszeichen auftreten oder der Katheter nicht mehr klinisch benötigt wird. Die Entfernung erfolgt unter aseptischen Bedingungen.

Vorgehen bei der PVK-Entfernung

  1. Hygienische Händedesinfektion durchführen.
  2. Nicht-sterile Einmalhandschuhe anlegen.
  3. Infusionssystem und Extensionsset vom PVK trennen.
  4. Verband vorsichtig entfernen; Einstichstelle inspizieren und ggf. Befund dokumentieren.
  5. PVK in einem gleichmäßigen Zug herausziehen; dabei sterilen Tupfer auf die Einstichstelle drücken.
  6. Kompression für mindestens 1–2 Minuten aufrechterhalten bis Blutung steht.
  7. Katheter auf Vollständigkeit prüfen (keine Fragmentierung sichtbar).
  8. Einstichstelle mit sterilem Verband oder Pflaster abdecken.
  9. Handschuhe ausziehen, hygienische Händedesinfektion durchführen.

Entsorgung

  • Scharfe/spitze Gegenstände (alls vorhanden): sofort in zugelassenen Stichschutzcontainer gemäß TRBA 250 entsorgen (kein Recapping).
  • Katheter, Infusionssysteme, Verbandstoffe mit Blut/Sekretkontakt: im normalen Klinikabfall (gemäß Abfallschlüssel AS 18 01 04) entsorgen.
  • Nicht kontaminierte Verpackungen und Zubehör: dem Verwertungskreislauf zuführen (gemäß einrichtungsinternem Abfall- und Recyclingkonzept).
08Dokumentation und Schulung

8. Dokumentation und Schulung

Dokumentationspflichten

Alle Maßnahmen im Zusammenhang mit dem PVK sind lückenlos in der Kurve zu erfassen. Folgende Angaben sind zwingend zu dokumentieren:

  • Anlage: Datum und Uhrzeit, Punktionslokal (Körperseite, Vene), Kathetergröße (Gauge/French), Name der anlegenden Person (Kat. IV)
  • Tägliche Indikationsprüfung: Ergebnis (Indikation bestätigt / entfällt), Datum und Handzeichen des ärztlichen Dienstes
  • Tägliche Inspektion: VIP-Grad und Befund der Einstichstelle, ggf. eingeleitete Maßnahmen
  • Verbandwechsel: Datum, Befund, Grund des Wechsels, durchführende Person
  • Komplikationen: Art, Datum/Uhrzeit, eingeleitete Maßnahmen
  • Entfernung: Datum und Uhrzeit, Grund, durchführende Person, Zustand der Einstichstelle

Zur Standardisierung ist eine einrichtungsspezifische PVK-Checkliste zu verwenden oder ein strukturiertes Dokumentationsfeld in der elektronischen Rehabilitandendokumentation zu nutzen.

Schulung

Es wird empfohlen alle Mitarbeitenden, die PVK anlegen oder pflegen, sind vor dem ersten Einsatz einzuweisen und danach mindestens einmal jährlich zu schulen (KRINKO Kat. IB)-. Mögliche Themen der Schulung sind:

  • Aseptische Anlagetechnik und Non-touch-Prinzip
  • Verbandwechsel und Infusionssystemwechsel
  • Komplikationserkennung anhand VIP-Score und Maßnahmenkonsequenzen
  • Korrekte Dokumentation
  • Aktueller Desinfektionsmittelplan (Produkte, Einwirkzeiten)
  • Abfallentsorgung und Stichschutzvorgaben

Schulungsteilnahmen sind schriftlich zu dokumentieren und in der Personalakte zu archivieren. Bei der Einarbeitung neuer Mitarbeitender wird empfohlen die PVK-Kompetenz vor dem ersten selbstständigen Einsatz praktisch zu überprpfen.

Quellen
  1. KRINKO beim Robert Koch-Institut: Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen. Teil 2 – Periphervenöse Verweilkanülen und arterielle Katheter. Bundesgesundheitsblatt 2017; 60: 207–216. DOI: 10.1007/s00103-016-2489-2
  2. KRINKO beim Robert Koch-Institut: Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen. Teil 1 – Nicht-getunnelte zentralvenöse Katheter. Bundesgesundheitsblatt 2017; 60: 171–206. DOI: 10.1007/s00103-016-2488-3
  3. KRINKO beim Robert Koch-Institut: Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen. Informativer Anhang 2 – Hinweise zur Implementierung. Bundesgesundheitsblatt 2017; DOI: 10.1007/s00103-016-2486-5
  4. Bundesärztekammer: Richtlinien zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten (Hämotherapie). Aktuelle Fassung. Deutscher Ärzte-Verlag.
  5. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): TRBA 250 – Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe. Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege. Aktuelle Fassung.
  6. Infektionsschutzgesetz (IfSG): § 23 Nosokomiale Infektionen, Resistenzen; § 36 Hygienepläne. Aktuelle Fassung. BGBl.
  7. Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV): Abfallschlüssel 18 01 03* – Infektiöse Abfälle aus dem Gesundheitswesen. Aktuelle Fassung.
  8. Gorski LA et al. (2021): Infusion Therapy Standards of Practice, 8th Edition. Journal of Infusion Nursing 44(1S Suppl 1): S1–S224.
  9. O'Grady NP et al. (2011, updated): Guidelines for the Prevention of Intravascular Catheter-Related Infections. CDC/HICPAC. Atlanta: Centers for Disease Control and Prevention.
  10. INS (Infusion Nurses Society): Phlebitis Scale/Visual Infusion Phlebitis (VIP) Score. Journal of Infusion Nursing 2016; 39(1S).
  11. Ärztekammer Westfalen-Lippe, Gutachterkommission: Ungenutzte Venenverweilkanülen zeitnah entfernen. Westfälisches Ärzteblatt 02/2026.
Einrichtungsspezifische Fassung
Diese Fassung ist die allgemeine Vorlage. Die auf Ihre Einrichtung angepasste Version, der Download und die zugehörigen Checklisten sind Teil des Abos.
Beratung für Reha-EinrichtungenAlle SAA für Rehabilitationseinrichtungen