Umgang mit Portsystemen
01Zweck und Geltungsbereich
1. Zweck und Geltungsbereich
Diese Standard-Arbeitsanweisung (SAA) regelt den hygienisch sicheren Umgang mit vollständig implantierten Portsystemen (Portkatheter-Systemen) in Ihre Einrichtung. Ziel ist die konsequente Prävention katheterassoziierter Infektionen (CRBSI – Catheter-Related Bloodstream Infection) durch einheitliche, aseptische Arbeitsverfahren auf dem Stand der KRINKO-Empfehlungen.
Geltungsbereich und Voraussetzungen
Diese SAA gilt für alle Mitarbeitenden, die Portsysteme punktieren, versorgen oder überwachen. Sie findet Anwendung ausschließlich, wenn folgende Ausstattungsvoraussetzungen dauerhaft sichergestellt sind:
- Sterile Portpunktionssets mit Huber-Kanülen in geeigneten Längen (19–25 mm, i.d.R. 19 G)
- Fertigspritzen NaCl 0,9 % in Größen ≥ 10 ml
- Transparente, semipermeable Polyurethan-Wundverbände
- Vollständige PSA gemäß Kapitel 6
- Gebrauchssichere Kanülenabwurfbehälter (UN 3291)
Zuständigkeit und Verantwortung
- Durchführende: Pflegefachkräfte mit dokumentierter, einrichtungsinterner Schulung zur aseptischen Portpunktion
- Fachliche Verantwortung: Ärztlicher Dienst; bei Unsicherheiten ist Rücksprache mit dem/der internen Hygienebeauftragten zu halten
- Neue Mitarbeitende dürfen Portsysteme erst nach praktischer Supervision und Dokumentation dieser eigenständig versorgen
Begriffsklärung
Ein Portsystem besteht aus einer subkutan implantierten Portkammer mit Silikonmembran (Septum) und einem getunnelten Katheter, dessen Spitze in der Regel in der Vena cava superior liegt. Die Punktion der Silikonmembran darf ausschließlich mit speziell geschliffenen Hohlnadeln (Huber-Kanülen) erfolgen – Standard-Luer-Schliff-Kanülen zerstören die Membran durch Ausstanzeffekte und sind verboten.
02Portpunktion – Aseptische Technik
2. Portpunktion – Aseptische Technik
Benötigte Materialien
- Huber-Kanüle (Huberschliff), Länge je nach Porttiefe (typisch 19–25 mm, 19 G für Standardanwendungen); mit integriertem Verlängerungsschlauch
- Es wird empfohlen Fertigspritze(n) NaCl 0,9 % (≥ 10 ml) zu verwenden – selbst aufgezogenen Spritzen führen zu erhöhten Kontaminations- und CRBSI-Risiko)
- Sterile Handschuhe; (steriler langärmeliger Kittel ist i.d.R. nicht notwendig), ggf. OP-Haube & Mund-Nasen-Schutz (MNS)
- Großzügig dimensioniertes steriles Lochtuch
- Hautantiseptikum gemäß Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan (RD-Plan)
- Sterile Kompressen; transparenter, semipermeabler Wundverband (Polyurethan-Folie)
- Nadelfreier Konnektor (NFC) oder sterile Verschlusskappe
- Gebrauchssicherer Kanülenabwurfbehälter (direkt am Bett bereitstellen)
Ablauf der Portpunktion
- Vorbereitung der Umgebung: Gut beleuchteten, zugluftfreien Raum nutzen; Rehabilitand:in über den Eingriff informieren; liegende Position einnehmen.
- Hygienische Händedesinfektion: Gemäß WHO-Moment 1 (vor aseptischer Tätigkeit) für mindestens 30 Sekunden; kein Schmuck, keine Uhren an Händen und Unterarmen.
- Unsterile Handschuhe und Inspektion: Portregion inspizieren (Rötung? Schwellung? Sekret?); Portkammer ertasten und lokalisieren.
- Erste Hautantiseptik: Punktionsstelle und Umgebung (mind. 5 cm Radius) großzügig mit Hautantiseptikum gemäß RD-Plan desinfizieren; Einwirkzeit strikt einhalten (Herstellerangabe beachten – i.d.R. 30–60 Sekunden); Haut nicht wischen, trocknen lassen.
- Sterile Arbeitsfläche aufbauen: Alle Materialien steril auspacken; Portnadel mit NaCl 0,9 % entlüften und Funktionsfähigkeit prüfen.
- Unsterile Handschuhe ausziehen; erneute hygienische Händedesinfektion.
- PSA anlegen: OP-Haube, MNS und sterilen Kittel anlegen; sterile Handschuhe anziehen (Non-touch-Technik).
- Erneute Hautantiseptik: Zweiten Desinfektionsdurchgang gemäß RD-Plan durchführen; Einwirkzeit einhalten.
- Steriles Lochtuch positionieren: Großzügig dimensioniertes Lochtuch über die Punktionsstelle legen, sodass die gesamte sterile Zone abgedeckt ist.
- Punktion: Portkammer mit Daumen und Zeigefinger der nicht dominanten Hand fixieren; Huber-Kanüle senkrecht (90°) auf die Membranmitte aufsetzen und mit gleichmäßigem Druck bis zum spürbaren Widerstand des Kammerbodens einführen. Bei jedem Folgeeinsatz Einstichstelle leicht versetzt wählen (Fistelprophylaxe).
- Lagekontrolle: Wenige ml Blut aspirieren (bestätigt intraluminale Lage); aspiriertes Blut verwerfen; sofort mit mindestens 10 ml NaCl 0,9 % in pulsatiler Technik (Push-Pause, s. Kapitel 4) spülen und gleichzeitig auf Widerstand sowie subkutane Schwellung (Extravasation) achten.
- Fixierung: Portnadel mit transparentem, semipermeablem Verband steril fixieren; Datum und Uhrzeit der Punktion auf Verband vermerken.
- Abschlussdokumentation: Punktion sofort in der Akte des Rehabilitanden/der Rehabilitandin dokumentieren (s. Kapitel 7).
Kritische Fehlervermeidung
- Niemals Standard-Kanülen (Luer-Schliff) verwenden – Membranschaden und Silikonpartikelfreisetzung möglich.
- Niemals Spritzen < 10 ml verwenden – zu hoher Druckaufbau (> 300 psi), Katheterschaden und Membranausriss möglich.
- Bei fehlendem Blutrückfluss oder erhöhtem Widerstand beim Spülen: keine forcierte Spülung; ärztlichen Dienst informieren (Verdacht auf Okklusion, Fehllage oder Diskonnektion).
- Einwirkzeit des Hautantiseptikums nicht unterschreiten – der häufigste Aseptikfehler in der klinischen Praxis.
03Portnadel-Wechsel und Verbandwechsel
3. Portnadel-Wechsel und Verbandwechsel
Wechselintervall
Die liegende Portnadel ist spätestens nach 5–7 Tagen zu wechseln (gängige klinische Praxis gemäß Herstellerangaben; keine einheitliche KRINKO-Festlegung). Ein sofortiger vorzeitiger Wechsel ist unabhängig vom Liegeintervall erforderlich bei:
- Lockerung, Dislokation oder Undichtigkeit der Portnadel
- Durchfeuchtung, Verschmutzung oder Ablösung des Verbandes
- Lokalen Infektionszeichen an der Einstichstelle (Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Sekretion)
- Begründetem Verdacht auf Kontamination (z. B. nach nicht aseptischer Manipulation)
Ablauf des Nadel- und Verbandwechsels
- Hygienische Händedesinfektion; unsterile Handschuhe und MNS anlegen.
- Alten Verband vorsichtig und ohne Zug auf die liegende Nadel entfernen; Befund der Einstichstelle dokumentieren.
- Handschuhe wechseln; erneute hygienische Händedesinfektion.
- Sterile Handschuhe anziehen; Hautantiseptik gemäß RD-Plan (Einwirkzeit beachten).
- Portnadel senkrecht nach oben mit einem kontinuierlichen, raschen Zug herausziehen; sofort in Kanülenabwurfbehälter entsorgen – kein Recapping.
- Kurze Kompression der Einstichstelle mit steriler Kompresse; Desinfektion der Einstichstelle.
- Neue Portpunktion vollständig gemäß Kapitel 2 durchführen.
- Datum des Nadelwechsels auf neuem Verband vermerken; Dokumentation gemäß Kapitel 7.
Verbandauswahl
Standardverband ist ein transparenter, semipermeabler Polyurethan-Klebefilm (Folie). Er ermöglicht die tägliche Sichtkontrolle ohne Verbandwechsel und reduziert die Manipulationshäufigkeit. Chlorhexidin-haltige Verbandfolien können bei erhöhtem Infektionsrisiko (z. B. immunsupprimierte Rehabilitand:innen) eingesetzt werden, sofern ärztlich angeordnet und im RD-Plan aufgeführt. Gazeverbände sind nur bei Unverträglichkeit der Folie zulässig und erfordern einen kürzeren Wechselrhythmus (alle 2 Tage).
04Spülung und Blockung
4. Spülung und Blockung
Spülung nach jeder Nutzung
Nach jeder Anwendung des Portsystems (Infusion, Medikamentengabe, Blutentnahme) ist das Lumen mit NaCl 0,9 % in pulsatiler Technik (Push-Pause-Methode) zu spülen:
- Volumen: mindestens 10 ml NaCl 0,9 % (Fertigspritze); nach Blutentnahmen oder Blutprodukten mindestens 20 ml
- Pulsatile Technik: intermittierende Druckstöße (z. B. 10 × 1 ml mit kurzem Stopp) erzeugen turbulenten Fluss und reinigen das Lumen nachweislich effektiver als kontinuierliches Spülen
- Ausschließlich Fertigspritzen NaCl 0,9 % verwenden (kein selbst Aufziehen – erhöhtes Kontaminationsrisiko)
- Ausschließlich Spritzen ≥ 10 ml verwenden (kleinere Spritzen erzeugen einen zu hohen Druck und können die Silikonmembran oder den Katheter beschädigen)
Blockung des ungenutzten Portsystems
Im Anschluss an die Spülung wird das System mit einer Blocklösung gesichert. Dabei ist die Positivdruck-Technik einzuhalten: Beim Trennen der Spritze gleichzeitig die Klemme schließen bzw. den letzten Milliliter unter leichtem Druck einspritzen, um Blutrückfluss zu verhindern.
| Blocklösung | Empfehlung | Hinweise |
|---|---|---|
| NaCl 0,9 % (3–5 ml, Fertigspritze) | Mittel der Wahl | Aktuelle Evidenz zeigt keine Unterlegenheit gegenüber Heparin; keine Nebenwirkungen; einfache Handhabung |
| Heparin/NaCl-Lösung (100–300 IE/ml) | Nur auf ausdrückliche ärztliche Anordnung | Kein belegter Vorteil gegenüber NaCl; Risiken: HIT (Heparin-induzierte Thrombozytopenie), Blutung, mögliche Biofilmbildung. Routineeinsatz nicht mehr empfohlen |
| Antimikrobielle Locklösungen (z. B. Taurolidin/Citrat, Ethanol) | Nur nach ärztlicher Anordnung bei erhöhtem Infektionsrisiko | Bei rezidivierenden CRBSI oder immunsupprimierten Rehabilitand:innen erwägen; gemäß RD-Plan und Herstellervorgaben anwenden |
Spülintervall bei dauerhaft ungenutztem Port
Bei nicht aktiv genutztem Portsystem ist eine regelmäßige prophylaktische Spülung gemäß ärztlicher Anordnung durchzuführen. Als Standardintervall gelten 4-wöchige Abstände. Aktuelle Beobachtungsstudien zeigen keinen statistisch signifikanten Unterschied in der Okklusionsrate bei Intervallen bis zu 12 Wochen; die Evidenzqualität ist jedoch niedrig (RR 1,12; 95%-KI 0,57–2,20). Die konkrete Festlegung des Intervalls erfolgt durch den ärztlichen Dienst in Abstimmung mit dem/der internen Hygienebeauftragten und ist zu dokumentieren.
05Komplikationserkennung und Management
5. Komplikationserkennung und Management
Tägliche Sichtkontrolle
Während der Liegezeit der Portnadel ist die Einstichstelle täglich zu inspizieren (bei transparentem Verband ohne Verbandwechsel möglich) auf:
- Lokale Infektionszeichen: Rötung, Schwellung, Überwärmung, Druckschmerz, purulente Sekretion
- Leckage oder Unterlaufen (Hinweis auf Extravasation)
- Lockerung, Knicken oder Dislokation der Portnadel
- Allgemeinzeichen einer systemischen Infektion beim Rehabilitanden / der Rehabilitandin (Fieber, Schüttelfrost) im zeitlichen Zusammenhang mit Portnutzung
Komplikationsmanagement im Überblick
| Komplikation | Klinische Zeichen | Sofortmaßnahme |
|---|---|---|
| CRBSI (Katheterinfektion) | Fieber/Schüttelfrost innerhalb 45 min nach Infusionsbeginn über Port; Rötung/Eiter an Einstichstelle; Sepsis-Zeichen | Port nicht mehr nutzen; ärztlichen Dienst sofort informieren; Blutkulturen peripher und aus Port abnehmen lassen; Meldung gemäß Kapitel 7; Entscheidung über Portexplantation durch Arzt/Ärztin |
| Okklusion | Kein Blutfluss aspirierbar; erhöhter Widerstand beim Spülen; kein Rückfluss | Keine forcierte Spülung; ärztlichen Dienst informieren; ggf. Deblockierung nach Anordnung (Aspirationsversuch mit 10 ml NaCl); bildgebende Abklärung bei V. a. Thrombose oder Fehllage |
| Extravasation | Schwellung, Schmerz, Kälte, Rötung im Portbereich bei laufender Infusion | Infusion sofort stoppen; Portnadel belassen; Aspirationsversuch; ärztlichen Dienst sofort informieren; Maßnahmen gemäß Extravasations-Protokoll; bei Zytostatika-Extravasation: Notfall |
| Porttascheninfektion | Rötung, Schwellung und ggf. putride Sekretion im Bereich der Portkammer; Hautnekrose | Port nicht mehr nutzen; ärztlichen Dienst informieren; antiseptische Lokalbehandlung nach Anordnung; ggf. Portexplantation |
| Nadelstichverletzung (Personal) | Stichverletzung durch Portnadel | Sofortmaßnahmen gemäß SAA Nadelstichverletzung (Blutfluss fördern, Desinfektion, Wunde nicht ausdrücken); Meldung Durchgangsarzt/Durchgangsärztin; D-Arzt-Bericht; interne Dokumentation |
NFC-Desinfektion vor jedem Zugang (Scrub-the-Hub)
Vor jedem Zugang zum Portsystem über einen nadelfreien Konnektor (NFC) ist dieser mit einem alkoholischen Desinfektionsmittel gemäß RD-Plan für mindestens 15 Sekunden mechanisch zu desinfizieren (Scrub-the-Hub-Technik: kreisende Reibbewegung mit getränkter Kompresse) und anschließend trocknen zu lassen. Diese Maßnahme ist entscheidend zur Prävention luminaler Kontamination und darf nicht weggelassen werden.
06Hygieneanforderungen und Personalschutz
6. Hygieneanforderungen und Personalschutz
Händehygiene
Die Händehygiene ist die wichtigste Einzelmaßnahme zur Prävention katheterassoziierter Infektionen. Vor jeder Manipulation am Portsystem ist eine hygienische Händedesinfektion gemäß WHO-5-Momente-Modell durchzuführen. Das Tragen von Schmuck (Ringe, Armbänder, Uhren) an Händen und Unterarmen ist bei jeder Portversorgung verboten. Fingernägel sind kurz zu halten; Kunstfingernägel sind im Umgang mit Portsystemen nicht zulässig.
PSA-Anforderungen nach Eingriff
| Maßnahme | Erforderliche PSA | Kategorie |
|---|---|---|
| Portpunktion (Erstpunktion / Nadelwechsel) | Sterile Handschuhe; steriler langärmeliger Kittel mit Bündchen; OP-Haube; Mund-Nasen-Schutz; großzügig dimensioniertes steriles Lochtuch | KRINKO Kat. IB |
| Verbandwechsel an liegender Nadel | Sterile Handschuhe; MNS; bei Spritzergefahr Schutzbrille | KRINKO Kat. IB / TRBA 250 |
| Systemmanipulation (Spülung, Konnektion, NFC-Wechsel) | Sterile oder keimarme Handschuhe; MNS | KRINKO Kat. II |
| Portnadel-Entfernung | Sterile Handschuhe; MNS; Schutzbrille empfohlen | TRBA 250 |
Sichere Entsorgung von Sharps
Gebrauchte Huber-Kanülen sind unmittelbar nach der Entfernung in den am Bett bereitstehenden gebrauchssicheren Kanülenabwurfbehälter (UN 3291, nach TRBA 250) zu entsorgen. Das Recapping (Wiederverschließen der Nadel mit der Schutzkappe) ist verboten. Für Spritzennadeln sind Sicherheitskanülen oder die Einhand-Einführtechnik anzuwenden.
Schulung und Kompetenznachweis
Mitarbeitende dürfen Portsysteme erst eigenständig versorgen, wenn eine strukturierte einrichtungsinterne Einweisung dokumentiert ist. Jährliche Schulungen zu aktuellen KRINKO/RKI-Empfehlungen, häufigen Fehlerquellen und Komplikationsmanagement sind durch den/die interne:n Hygienebeauftragte:n oder den ärztlichen Dienst zu organisieren. Schulungsteilnahmen sind zu dokumentieren.
07Dokumentation und Meldewesen
7. Dokumentation und Meldewesen
Pflichtelemente der Portdokumentation
Jede Portmaßnahme ist unmittelbar nach Durchführung in der Dokumentation des Rehabilitanden / der Rehabilitandin festzuhalten. Folgende Angaben sind Pflicht:
- Datum und Uhrzeit der Maßnahme
- Art der Maßnahme (Erstpunktion, Verbandwechsel, Spülung/Blockung, Nadelwechsel, Nadelentfernung)
- Ggf. verwendete Materialien: Hersteller und Chargennummer von Portnadel, NaCl-Fertigspritzen und Blocklösung
- Befund an der Einstichstelle (reizlos / Beschreibung pathologischer Befunde)
- Lagekontrolle: Blutrückfluss vorhanden ja/nein
- Durchführende Person (Handzeichen oder Kürzel)
- Aufgetretene Komplikationen und eingeleitete Maßnahmen
Quellen
- KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am RKI): Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen – Teil 1 (nicht getunnelte zentralvenöse Katheter) und Teil 2 (periphervenöse Verweilkanülen und arterielle Katheter). Bundesgesundheitsblatt 60 (2017), S. 171–206 und S. 207–215. DOI: 10.1007/s00103-016-2487-4
- KRINKO: Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Bundesgesundheitsblatt 59 (2016), S. 1189–1220.
- AMBOSS GmbH: Portkatheter – Klinische Anwendung. Stand: Oktober 2024. www.amboss.com (abgerufen 2025).
- Toromanova A., Fangmeyer M., Klerings I.: Rapid Review Nr. 03/2023 – Einfluss der Spül-/Blockintervalle mit NaCl und Heparin-Lösung auf das Auftreten von Katheter-assoziierten Okklusionen bei Patient*innen mit onkologischen Erkrankungen. EBN-Austria, März 2023. DOI: 10.48341/r726-ht64
- Springer Medizin AT: Spülung/Block von vollständig implantierten Gefäßkathetern mit 0,9 % NaCl oder Heparin: Einfluss auf die Katheterokklusion (Cochrane Pflege Forum). Stand: März 2024. springermedizin.at
- pfm medical gmbh: Pflegeratgeber Portpflege und Portpunktion (aktuelle Ausgabe). Köln.
- TauroPharm GmbH: Port pflegen – Pulsatile Spültechnik und Blocklösungen. www.taurolock.tauropharm.com (abgerufen 2025).
- B. Braun Melsungen AG: Gegenüberstellung KRINKO-Empfehlungen 2002 und 2017 – Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen. Melsungen 2017.
- Infektionsschutzgesetz (IfSG) in der jeweils aktuell gültigen Fassung – insbesondere §§ 6, 23, 36.
- TRBA 250: Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA), aktuell gültige Fassung.
- Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte (MDR) sowie Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz (MPDG) in der jeweils aktuellen Fassung.
- WHO: My 5 Moments for Hand Hygiene. World Health Organization, Geneva (aktuelle Fassung). www.who.int