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Prevent Infect
SAA-REHA-028

PEG-Sonden und enterale Ernährung

Letzte Prüfung
10.04.2026
Rechtsgrundlage
§23 IfSG; §36 IfSG; AMG §4 Abs. 14 (Arzneimittelherstellung/Zermörsern); KRINKO: Infektionsprävention in Rehabilitationseinrichtungen (August 2025); DGEM/AKE/GESKES/DGP: S3-Leitlinie Heimenterale und heimparenterale Ernährung, AWMF 073/021 (2023); ESPEN: Home Enteral Nutrition Guidelines (2019)
01Zweck und Geltungsbereich

1. Zweck und Geltungsbereich

Diese SAA gilt für alle Mitarbeitenden in Ihre Einrichtung, die Rehabilitanden mit perkutaner endoskopischer Gastrostomie (PEG-Sonde) versorgen – unabhängig von Berufsgruppe und Station. Sie regelt die hygienisch sichere Pflege der Einstichstelle, die Verabreichung von Sondennahrung und Medikamenten sowie das Erkennen und Managen von Komplikationen.

  • Ziel: Prävention peristomaler Infektionen, Sondenkomplikationen und ernährungsbedingter Hygienedefizite
  • Geltungsbereich: Alle Stationen und Bereiche, in denen Rehabilitanden mit PEG-Sonde versorgt werden
  • Zuständige Ansprechpartner bei Rückfragen: Hygienebeauftragte Person in der Rehabilitationseinrichtung (HBR) gemäß KRINKO 2025, ärztlicher Dienst
  • Schulungspflicht: Erstschulung vor erstmaligem Einsatz in der PEG-Versorgung; jährliche Aktualisierungsschulung; Nachweis in der Personalakte
02Pflege der PEG-Einstichstelle

2. Pflege der PEG-Einstichstelle

Verbandswechselintervalle

  • Erster Verbandwechsel: 24 Stunden nach PEG-Anlage – steriles Vorgehen zwingend
  • Phase 1 – Wundheilungsphase (Tag 1 bis Tag 7–10): Täglich steriler Verbandwechsel; zusätzlicher Wechsel immer dann, wenn der Verband durchfeuchtet ist (Sekret, Körperpflege)
  • Phase 2 – Reizlose Wunde (ab Tag 10–14): Verbandwechsel alle 2–3 Tage ausreichend
  • Phase 3 – Vollständig abgeheilter Stomakanal (ab Woche 3–4): Verband nicht mehr obligat; tägliche Reinigung der Stomaumgebung mit Wasser und hautneutraler Seife genügt; keine tägliche Desinfektion der abgeheilten Einstichstelle (Risiko: Hautirritationen, Candida-Besiedlung)
  • Bei entzündeter Einstichstelle jederzeit: Rückkehr zu täglich sterilem Verbandwechsel bis zur Abheilung

Durchführung des Verbandwechsels (sterile Technik)

  1. Hygienische Händedesinfektion durchführen (Einwirkzeit gem. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan beachten); sterile Einmalhandschuhe anlegen.
  2. Alten Verband aseptisch entfernen und Einstichstelle auf Rötung, Schwellung, Sekret, Eiter oder Geruch inspizieren – Befund dokumentieren.
  3. Äußere Halteplatte öffnen; Sondenschlauch und Halteplatte vorsichtig von der Bauchdecke abheben (kein Zug auf die Sonde).
  4. Stomaumgebung, Halteplatte und Sondenschlauch mit einer in physiologischer Kochsalzlösung getränkten sterilen Kompresse reinigen; Pflasterreste und Krusten vollständig entfernen.
  5. Wundbereich, Halteplatte und Sondenschlauch mit dem einrichtungsinternen Hautdesinfektionsmittel einsprühen (Mittel und Einwirkzeit gem. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan); vollständig eintrocknen lassen, bevor Verband angelegt wird.
  6. Ab ca. Tag 10: PEG-Sonde täglich um ca. 90–180° drehen und 1–2 cm ein- und ausführen – zur Prävention des Buried-Bumper-Syndroms (Einwachsen der inneren Halteplatte in die Bauchdecke).
  7. Neuen sterilen Schlitzverband anlegen; Halteplatte mit einem Spiel von ca. 2–3 mm auf der Bauchdecke fixieren – nicht zu straff (Drucknekrose) und nicht zu locker (Leckage, Dislokation).

Verwendete Desinfektionsmittel und Einwirkzeiten sind verbindlich dem einrichtungsspezifischen Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan zu entnehmen.

03Sondenkostverabreichung

3. Sondenkostverabreichung

Vorbereitung vor jeder Nahrungsgabe

  • Hygienische Händedesinfektion vor jeder Manipulation am Sondensystem
  • Lage- und Funktionskontrolle der PEG: Inspektion der Einstichstelle auf Leckage, Dislokation und Entzündungszeichen; Prüfung auf Widerstand beim Vorspülen (ungewohnter Widerstand = sofort Nahrungsgabe stoppen, ärztliche Rücksprache)
  • Oberkörperhochlagerung 30–45° während der gesamten Nahrungsgabe und für mindestens 30–60 Minuten danach – obligatorisch zur Aspirationsprävention
  • Sonde VOR Nahrungsgabe mit mindestens 30 ml lauwarmen Trinkwassers spülen; bei immunsupprimierten Rehabilitanden (z. B. nach Organtransplantation, onkologischer Systemtherapie) ausschließlich steriles oder sterilfiltiertes Wasser verwenden

Applikation der Sondennahrung

  • Bevorzugte Methode: Kontinuierliche oder intermittierende Gabe über Ernährungspumpe
  • Bolusgabe: Maximal 400 ml pro Gabe; Verabreichungszeit mindestens 30–45 Minuten; bei Unverträglichkeit (Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe) Flussrate reduzieren und ärztliche Rücksprache
  • Sondennahrungsbehälter: Geöffnete Behälter maximal 24 Stunden im Kühlschrank lagern (Herstellerangaben prüfen); bei Raumtemperatur maximal 4–8 Stunden je nach Produkt; Behälter nach Ablauf der Zeit verwerfen
  • Konnektionsstellen vor jeder Verbindung inspizieren; ausschließlich sterile Einwegmaterialien verwenden; keine Kontamination der Konnektoren
  • Sonde NACH Nahrungsgabe mit mindestens 30 ml lauwarmen Wassers nachspülen

Kostaufbau bei Neuanlage

  • Erste Flüssigkeit (Wasser oder Tee): Frühestens 6 Stunden nach PEG-Anlage, sofern keine Komplikationen aufgetreten sind und nach ärztlicher Freigabe
  • Start Sondenkost: Ab dem Folgetag der Anlage (Tag 1); Beginn mit 25 ml/h, tägliche Steigerung um 25 ml/h bis zur individuellen Bedarfsdeckung (Toleranzgrenze ca. 150–250 ml/h bei gastraler Sonde)
  • Eine noch liegende PEG-Sonde ist keine Kontraindikation für ergänzende orale Nahrungsaufnahme – sofern die Schluckfunktion dies erlaubt, sollte sie aktiv gefördert werden
04Systemwechsel und -reinigung

4. Systemwechsel und -reinigung

Wechselintervalle

  • Ernährungssystem (Überleitgerät, Schlauch, Behälter):
    • Spätestens alle 24 Stunden bei Nahrung mit Lipidanteil (CDC-Empfehlung)
    • Maximal alle 48–72 Stunden bei lipidarmer Standard-Sondennahrung gemäß DGEM-Leitlinie und Herstellerangabe
  • PEG-Sonde selbst: Wechselintervall herstellerabhängig; Sonden aus Silikon oder Polyurethan können bei komplikationslosem Verlauf und regelrechter Pflege 6–24 Monate liegen; sofortiger Wechsel bei sichtbarer Beschädigung, persistierender Okklusion oder auf ärztliche Anordnung
  • Keine Wiederverwendung von Einmalsystemen (Schläuche, Konnektoren)

Reinigung der Sondenansätze – Durchführung

  1. Hygienische Händedesinfektion durchführen.
  2. Sondenansätze und Konnektoren täglich mit lauwarmem Wasser und einer separaten Einmal-Zahnbürste reinigen (nicht dieselbe Bürste für andere Zwecke verwenden).
  3. Sonde nach jeder Mahlzeit mit mindestens 30 ml lauwarmem Wasser spülen.
  4. Sonde vor und nach jeder Medikamentengabe mit mindestens 30 ml lauwarmem Wasser spülen.
  5. Keine Verwendung von Wundbenzin, Aceton, Alkohol oder anderen organischen Lösungsmitteln – diese greifen das Sondenmaterial (Silikon, Polyurethan) an und können es porös machen.

Vorgehen bei Sondenokklusion

  1. Warmes Wasser (mind. 50 ml, ca. 37–40 °C) mit leichtem Druck und einer 20-ml-Spritze pulsierend einspritzen.
  2. Bei Erfolglosigkeit: Pankreasenzymlösung (z. B. Pankreatin in 8,4 %iger Natriumbikarbonat-Lösung) in die Sonde einspritzen und 30–60 Minuten einwirken lassen, dann erneut mit Wasser spülen.
  3. Niemals mit einem starren Objekt (z. B. Draht, Stift) in die Sonde einführen – Perforationsgefahr.
  4. Bei persistierender Okklusion: ärztliche Vorstellung, ggf. Sondenwechsel.
05Medikamentengabe über die Sonde

5. Medikamentengabe über die Sonde

Prüfung vor der ersten Sondengabe eines Medikaments

  • Ärztliche Prüfung, ob das Medikament für die Sondenapplikation geeignet ist; bei Unklarheit Rücksprache mit der Apotheke
  • Absolute Kontraindikation für das Zermörsern: Retard- und Depotpräparate, magensaftresistente (enterosoluble) Filmtabletten, Kapseln mit besonderem Freisetzungsmechanismus – Zermörsern entspricht nach AMG §4 Abs. 14 der Herstellung eines neuen Arzneimittels und ist nur nach ausdrücklicher Herstellerfreigabe oder pharmazeutischer Bestätigung zulässig; giftige chemische Reaktionen sind möglich
  • Wenn möglich: Wechsel auf eine sondengeeignete Darreichungsform (Lösung, Suspension, Schmelztablette) mit dem behandelnden Arzt besprechen

Durchführung der Medikamentengabe

  1. Hygienische Händedesinfektion durchführen.
  2. Sondenkostgabe mindestens 30 Minuten vor der Medikamentengabe unterbrechen (wechselwirkungsrelevante Medikamente, z. B. Schilddrüsenhormone, Chinolone).
  3. Sonde mit mindestens 30 ml lauwarmem Wasser vorspülen.
  4. Jedes Medikament separat zubereiten: Tabletten erst unmittelbar vor der Applikation zermörsern (Wirkstoffverlust durch vorzeitiges Mörsern). Mehrere Medikamente nie gemeinsam mörsern (AMG-konform; Inkompatibilitätsrisiko).
  5. Applikationsreihenfolge: Zuerst flüssige Medikamente, dann feste bzw. suspendierte Präparate (flüssige Medikamente fließen schneller durch die Sonde und vermindern das Risiko, dass sich Wirkstoffe im Schlauch begegnen).
  6. Zwischen jedem einzelnen Medikament mit mindestens 10–15 ml Wasser nachspülen.
  7. Nach der letzten Medikamentengabe Sonde mit mindestens 30 ml Wasser abspülen, dann Sondenkost wieder anschließen.
  8. Medikamentengabe vollständig dokumentieren (Präparat, Dosis, Zeitpunkt, verabreichende Person).

Wichtig: Medikamente dürfen niemals mit Sondennahrung gemischt werden – Risiken: pH-Veränderung, Osmolalitätsstörung, Wirkstoffverlust durch Adsorption, Gerinnung der Sondennahrung und Sondenverstopfung.

06Komplikationsmanagement

6. Komplikationsmanagement

Alle Mitarbeitenden sind verpflichtet, die Einstichstelle bei jedem Verbandwechsel systematisch zu inspizieren und Komplikationen frühzeitig zu erkennen. Bei den folgenden Komplikationen ist das beschriebene Vorgehen verbindlich.

Komplikation Häufigkeit / Zeichen Sofortmaßnahme
Peristomale Infektion ~10–11 %; Rötung, Schwellung, Eiter, Sekret, Schmerz am Stoma Abstrich abnehmen (vor Antisepsis); ärztliche Vorstellung; sterilen Verbandwechsel täglich; ggf. antiseptische Lokaltherapie nach ärztlicher Anordnung; Rücksprache mit HBR bei Häufung
Buried-Bumper-Syndrom ~1 %; erschwertes oder unmögliches Drehen der Sonde, Widerstand beim Ein-/Ausführen, sichtbares Einwachsen der inneren Halteplatte in Bauchdecke Keine weiteren Rotationsversuche; sofortige ärztliche Intervention; gastroenterologisches bzw. chirurgisches Konsil erforderlich; endoskopische oder operative Korrektur nötig
Hypergranulation ~5 %; wulstiges, überschießendes Granulationsgewebe um das Stoma; nässende, leicht blutende Wucherung Ärztliche Vorstellung; Behandlung auf ärztliche Anordnung (z. B. Silbernitrat-Applikation, topische Steroide); kein eigenständiges Auftragen von Präparaten ohne Anordnung
Leckage (Nahrungsaustritt) Nahrungsaustritt um die Sonde, dauerhaft feuchte Stomaumgebung, Hautmazeration Halteplattensitz prüfen (zu locker?); Menge und Flussrate der Sondenkost reduzieren; Haut mit Hautschutzpaste sichern; ärztliche Kontrolle; ggf. Sondengröße anpassen
Sondenokklusion (Verstopfung) Widerstand oder kein Durchfluss beim Spülen Siehe Kapitel 4 (Vorgehen bei Sondenokklusion); bei Erfolglosigkeit ärztliche Vorstellung und ggf. Sondenwechsel
Sondendislokation / -herausrutschen Sonde liegt lose, ist vollständig oder teilweise herausgerutscht; kein sicherer Sitz mehr; der Stomakanal kann sich innerhalb von Minuten bis Stunden schließen Pflegenotfall: Sonde NICHT eigenständig reinsertieren; Stoma provisorisch mit sterilem Tupfer abdecken; sofortige ärztliche Intervention (ggf. chirurgisches Konsil innerhalb von max. 4–6 Stunden); keine Nahrungs- oder Medikamentengabe bis zur gesicherten Lagekontrolle durch Arzt
Aspirationspneumonie Husten, Fieber, Dyspnoe, Tachykardie während oder nach Nahrungsgabe; gesunkene O₂-Sättigung Nahrungsgabe sofort stoppen; Oberkörper maximal hochlagern; sofort Arzt informieren; Vitalparameter überwachen; ggf. Notfallmaßnahmen; Nahrungsgabe erst nach ärztlicher Freigabe und Überprüfung der Risikofaktoren wieder aufnehmen
Peritonitis (selten, lebensbedrohlich) Akuter Bauchschmerz, brettharte Abwehrspannung, hohes Fieber, Schocksymptome Medizinischer Notfall: Nahrungsgabe sofort stoppen; sofort Arzt alarmieren; notärztliche Versorgung und Krankenhauseinweisung; keine orale oder enterale Zufuhr

Alle Komplikationen, eingeleitete Maßnahmen und der weitere Verlauf sind unverzüglich in der Rehabilitandenakte zu dokumentieren.

07Dokumentation

7. Dokumentation

Eine lückenlose Dokumentation ist Grundlage für Qualitätssicherung, Verlaufskontrolle, Nachvollziehbarkeit und rechtliche Absicherung aller Beteiligten.

Mindestinhalt der Rehabilitandenakte (PEG-relevante Einträge)

  • Legedatum, -ort und anlegende Einrichtung der PEG-Sonde; Sondentyp, -größe, -material und Hersteller
  • Datum und Uhrzeit jedes Verbandwechsels mit Befund der Einstichstelle: reizlos / gerötet / Sekret / Eiter / Beschreibung Besonderheiten
  • Datum und Uhrzeit jedes Systemwechsels (Überleitgerät, Schlauch, Behälter) inkl. Name der durchführenden Person
  • Art, Menge und Verabreichungszeiten der Sondennahrung sowie Abweichungen vom ärztlich angeordneten Kostaufbauplan (Begründung dokumentieren)
  • Alle Medikamentengaben über die Sonde: Präparat, Dosis, Zeitpunkt, verabreichende Person
  • Aufgetretene Komplikationen mit Symptombeschreibung, eingeleiteten Maßnahmen und Ergebnis
  • Informationsgespräche und Schulungen der Rehabilitanden sowie ggf. Angehörigen: Datum, Inhalt, Unterschrift der empfangenden Person
  • Schulungsnachweise der Mitarbeitenden (Datum, Thema, Teilnehmende) – Ablage in der Personalakte
Quellen
  1. DGEM/AKE/GESKES/DGP: S3-Leitlinie Heimenterale und heimparenterale Ernährung. AWMF-Reg.-Nr. 073/021, Version 2.0, Dezember 2023. Publiziert bei AWMF online: register.awmf.org
  2. KRINKO: Infektionsprävention in Rehabilitationseinrichtungen. Bundesgesundheitsblatt, August 2025. Verfügbar unter: rki.de/KRINKO
  3. ESPEN: Home Enteral Nutrition Guidelines (Bischoff SC et al.). Clinical Nutrition 2020; 39(1): 5–22. DOI: 10.1016/j.clnu.2019.04.022
  4. Fresenius Kabi Deutschland GmbH: Leitlinie zur Pflege einer gastralen PEG-Sonde. Herstellerinformation, aktuelle Version. fresenius-kabi.com
  5. Casalino L, Karasimos E: PEG-Anlage – Schritt für Schritt. Dtsch Med Wochenschr 2024; 149(13): 785–791. DOI: 10.1055/a-2312-9303
  6. Medical Tribune (Gebhard B, Veltzke-Schlieker W): Komplizierte PEG: Mit Verstopfung, Leckagen und Buried Bumper umgehen. Medical Tribune, April 2019. Verfügbar unter: medical-tribune.de
  7. ppm-online: Medikamentengabe über PEG-Sonde – Tipps und Hinweise. Aktualisiert März 2026. Verfügbar unter: ppm-online.org
  8. Universitätsklinikum Bonn, Ernährungskommission: Empfehlungen zum enteralen Kostaufbau bei PEG/PEJ. Interne Leitlinie, aktuelle Version. ukbonn.de
  9. Infektionsschutzgesetz (IfSG): §23 und §36. Bundesministerium der Justiz, aktuelle Fassung. gesetze-im-internet.de
  10. Arzneimittelgesetz (AMG): §4 Abs. 14 (Herstellung von Arzneimitteln). Bundesministerium der Justiz, aktuelle Fassung. gesetze-im-internet.de
Einrichtungsspezifische Fassung
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