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Prevent Infect
SAA-REHA-030

Stomaversorgung

Letzte Prüfung
10.04.2026
Rechtsgrundlage
§23 IfSG; §36 IfSG; KRINKO-Empfehlung Hygiene in der Rehabilitation (2025); FgSKW-Leitlinie zur Stomatherapie (2011, Update in Bearbeitung); TRBA 250 (Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen); BioStoffV; LAGA M 18 (Vollzugshilfe Entsorgung Gesundheitsdienstabfälle, 2021); jeweiliges Landesrecht BW (z.B. MedHygVO Baden-Württemberg)
01Zweck, Geltungsbereich und Qualifikation

1. Zweck, Geltungsbereich und Qualifikation

Diese Standard-Arbeitsanweisung (SAA) regelt die hygienisch sichere und qualitätsgesicherte Stomaversorgung für Rehabilitanden mit Colostoma, Ileostoma oder Urostoma in Ihre Einrichtung. Sie ist verbindlich für alle Mitarbeitenden des Pflege- und Therapieteams, die an der Stomaversorgung beteiligt sind, und dient dem Schutz der Rehabilitanden vor Infektionen sowie der Förderung des Selbstmanagements als Rehabilitationsziel.

Qualifikationsanforderungen

  • Grundversorgung: Durchführung ausschließlich durch examinierte Pflegefachkräfte oder unter deren qualifizierter Supervision.
  • Stomatherapeutische Expertise: Mindestens eine Pflegefachkraft pro Schicht soll in Stomapflege fortgebildet sein (z. B. Weiterbildung Wund- und Stomamanagement nach ICW-Curriculum oder gleichwertig).
  • Selbstmanagement-Training: Pflegefachkräfte leiten Rehabilitanden systematisch zur eigenständigen Stomaversorgung an; Schulungsstand und -fortschritt werden dokumentiert.
  • Jährliche Pflichtfortbildung zur Stomaversorgung für alle beteiligten Pflegekräfte.
  • Rücksprache bei Komplikationen: Ärztlicher Dienst und/oder interne:r Hygienebeauftragte:r; bei komplexen Versorgungsproblemen ggf. Hinzuziehung einer externen Stomatherapeut:in.
02Stomapflege nach Stomatyp

2. Stomapflege nach Stomatyp

Allen Stomatypen gemeinsam ist die tägliche Inspektion auf Farbe (gesund: rosa-rot), Feuchtigkeit, Schleimhautbeschaffenheit, Stomagröße und peristomalen Hautzustand. Die Reinigung der peristomalen Haut erfolgt ausschließlich mit lauwarmem Wasser und weichem, fusselfreiem Einmalmaterial. pH-neutrale, nicht rückfettende Reinigungslotionen sind ergänzend möglich; Seifenreste müssen vollständig abgespült werden, da Rückstände die Haftung der Basisplatte reduzieren.

Ungeeignet und kontraindiziert für die peristomale Haut sind: Desinfektionsmittel, alkoholhaltige Lösungen, rückfettende Salben/Cremes/Pflegetücher, fetthaltige Substanzen sowie parfümierte Produkte (Haftungsverlust, Hautirritationen).

Colostoma

  • Ausscheidungskonsistenz: geformt bis breiig; vergleichsweise geringes peristomales Hautreizungsrisiko.
  • Reinigungsrichtung: von außen nach innen (von der peristomalen Peripherie zur Stomaöffnung hin), mit je frischer Kompresse pro Wischbewegung.
  • Wechselintervall einteilige Systeme: 1–3× täglich (zu häufiger Wechsel verursacht mechanische Hautschädigung).
  • Wechselintervall zweiteilige Basisplatte: alle 2–4 Tage; Beutel nach Bedarf 1–3× täglich.

Ileostoma

  • Ausscheidungskonsistenz: flüssig bis breiig; stark enzymatisch aktiv – hohes peristomales Irritationsrisiko bei Unterwanderung.
  • Reinigungsrichtung: von außen nach innen (s. o.).
  • Exaktes Zuschneiden der Basisplatte: maximaler Spielraum 1–2 mm um die Stomaöffnung, um Hautkontakt mit Darminhalt zu minimieren.
  • Beutel bei 1/3 bis 1/2 Füllstand leeren, um Gewichtszug auf die Basisplatte zu vermeiden.
  • Wechselintervall einteilige Systeme: mind. 1× täglich; zweiteilige Basisplatte: alle 2–3 Tage; Beutel mind. 1× täglich.
  • Tägliche Flüssigkeitsbilanzierung obligatorisch (Risiko High-Output-Syndrom, s. Kap. 5).

Urostoma

  • Ausscheidung: Urin; erhöhtes Infektionsrisiko bei Rückfluss in das Urostoma.
  • Reinigungsrichtung Urostoma: von innen nach außen (von der Stomaöffnung nach peripher) ODER Haut und Schleimhaut mit getrennten Kompressen reinigen, um aszendierende Keimverschleppung zu minimieren.
  • Antirefluxventil des Urostomiebeutels bei jedem Wechsel auf Funktion prüfen.
  • Wechselintervall einteilige Systeme: mind. 1× täglich; zweiteilige Basisplatte: alle 2–3 Tage; Beutel mind. 1× täglich.
  • Nachts: Nachtbeutel mit Ablaufsystem verwenden, um lagebedingte Unterwanderungen zu vermeiden.
  • Urin täglich auf Trübung, Geruch und Flocken beurteilen (Harnwegsinfektion-Frühzeichen).
03Beutelwechsel – Standardvorgehen

3. Beutelwechsel – Standardvorgehen

Benötigte Materialien (vor Beginn bereitstellen)

  • Neuer Stomabeutel bzw. Basisplatte + Beutel (passend zur aktuellen Stomagröße)
  • Einmalhandschuhe, ungepudert (Nitril)
  • Ggf. flüssigkeitsdichter Einwegschutzkittel (bei erhöhtem Spritzrisiko oder bekannter Infektionserkrankung)
  • Weiches, fusselfreies Einmalmaterial (Einmalkompressen, keine Zellstoff-/Küchentücher)
  • Lauwarmes Wasser (ggf. alkohol- und parfümfreie Einmaltücher)
  • Schutzfilm/-spray (Acrylat- oder Cyanoacrylat-basiert, lt. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan)
  • Stomaschablone oder vorgemessener Ausschnitt
  • Ggf. Kleberlöser (lt. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan)
  • Verschließbarer Entsorgungsbeutel
  • Pflegedokumentation / Stomapass

Ablauf

  1. Hygienische Händedesinfektion: VAH-gelistetes Händedesinfektionsmittel (lt. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan), mind. 30 Sekunden einreiben, kein Wasser zugeben.
  2. PSA anlegen: Ungepuderte Nitrilhandschuhe anziehen; ggf. flüssigkeitsdichten Einwegschutzkittel.
  3. Alten Beutel entleeren (Inhalt ins WC).
  4. Basisplatte ablösen: Sanfter Gegendruck auf die Haut, Ablösen von oben nach unten – kein Abreißen (Hautstripping-Risiko). Bei Bedarf Kleberlöser verwenden (lt. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan).
  5. Stoma- und Hautkontrolle: Stoma (Farbe, Größe, Schleimhautintegrität) und peristomale Haut (Rötung, Erosionen, Unterwanderungszeichen) beurteilen. DET-Score erheben und dokumentieren (s. Kap. 4).
  6. Reinigung: Peristomale Haut mit lauwarmem Wasser und Einmalkompresse reinigen (Richtung je nach Stomatyp, s. Kap. 2). Haut vollständig trocknen lassen oder trocken abtupfen – nicht reiben.
  7. Schutzfilm auftragen: Auf die gesamte peristomale Haut (nicht auf das Stoma) auftragen, vollständig trocknen lassen (ca. 30 Sekunden).
  8. Neue Basisplatte / Beutel anbringen: Basisplatte exakt auf das Stoma zentrieren, fest andrücken (mind. 30 Sekunden, Handwärme fördert Haftung).
  9. Entsorgung: Alten Beutel in verschlossenem Entsorgungsbeutel entsorgen (s. Kap. 6).
  10. PSA ablegen, Händedesinfektion: Handschuhe ausziehen, erneute hygienische Händedesinfektion.
  11. Dokumentation: Wechsel, Stomabefund, DET-Score, Ausscheidung und Besonderheiten dokumentieren (s. Kap. 7).
04Hautschutz peristomal

4. Hautschutz peristomal

Peristomale Hautschäden entstehen primär durch feuchtigkeitsbedingte Hautschäden (MASD – Moisture-Associated Skin Damage) und durch adhäsivbedingte Verletzungen (PMARSI – Peristomal Medical Adhesive-Related Skin Injury). Präventive Maßnahmen haben Vorrang vor therapeutischen.

Prävention

  • Schutzfilm/-spray bei jedem Basisplattenwechsel auf die gesamte peristomale Klebefläche auftragen (nicht auf das Stoma selbst); Acrylat- oder Cyanoacrylat-basierte Produkte bieten bei Hochrisikorehabilitation verstärkten Schutz (lt. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan).
  • Hydrokolloide Schutzringe/-scheiben (Stomapaste, Schutzring) zwischen Basisplatte und peristomaler Haut bei unebenen Stomaregionen oder häufigen Unterwanderungen einsetzen.
  • Exaktes Zuschneiden: Basisplatten-Ausschnitt max. 1–2 mm größer als aktuelle Stomaöffnung.
  • Keine rückfettenden Cremes, Salben oder Pflegeschaum im Klebebereich – diese beeinträchtigen die Basisplattenhaftung und begünstigen Unterwanderungen.
  • Wechselintervalle einhalten: Zu häufiger Wechsel verursacht mechanische Hautschädigung (Stripping). Intervalle gemäß Kap. 2 und 3.
  • Kleberlöser bei schwierigem Ablösen verwenden, statt Kraft anzuwenden.

Therapeutisches Vorgehen nach DET-Score

Der DET-Score (Discolouration – Erosion – Tissue Overgrowth) bewertet den peristomalen Hautzustand; Score 0 = gesunde Haut, Score ≥4 = interventionsbedürftig.

  • Grad 1 – Verfärbung/Rötung (DET 1–3): Ursache identifizieren (Unterwanderung, falscher Ausschnitt, allergische Reaktion); Versorgungssystem und Ausschnittgröße anpassen; Schutzfilm intensivieren.
  • Grad 2 – Erosion/Nässen (DET 4–6): Stomapuder (Pektin- oder Hydrokolloidsbase) auf die nässende Fläche auftragen, Überschuss abpusten, Schutzfilm darüber, dann Basisplatte. Rücksprache mit ärztlichem Dienst oder Hygienebeauftragten.
  • Grad 3 – Tiefe Läsion/Gewebeverlust (DET >6): Umgehende ärztliche Vorstellung; ggf. Wundversorgung und Systemwechsel durch erfahrene Stomatherapeut:in.
05Komplikationserkennung und Maßnahmen

5. Komplikationserkennung und Maßnahmen

Alle relevanten Auffälligkeiten werden unverzüglich dem ärztlichen Dienst gemeldet und dokumentiert. Die interne Hygienebeauftragte / der interne Hygienebeauftragte wird bei Infektionsverdacht einbezogen.

High-Output-Syndrom (HOS) – Ileostoma

  • Definition: Ileostomaoutput >1.500 ml/24 h über mehr als 2 aufeinanderfolgende Tage.
  • Zeichen: Häufiges Beuteleeren (>6×/Tag), Dehydratation, Gewichtsabnahme, Elektrolytentgleisung (Hypokaliämie, Hyponatriämie).
  • Maßnahmen: Sofortige Information des ärztlichen Dienstes; engmaschige Flüssigkeitsbilanzierung; hypotone Getränke (Wasser, Tee) meiden, isotone Trinklösungen bevorzugen; ballaststoffangepasste Ernährung; medikamentöse Therapie (z. B. Loperamid) und Elektrolytsubstitution nach ärztlicher Anordnung.

Weitere Stomakomplikationen

Komplikation Erkennungszeichen Sofortmaßnahme
Stomaprolaps Vorfall der Schleimhaut ≥2 cm über Hautniveau, ggf. Schwellung Arzt informieren; feuchte Kompresse auflegen; keine Reposition durch Pflege ohne ärztliche Anweisung
Stomarückzug/-einziehung Stoma unterhalb des Hautniveaus, Leckagerisiko erhöht Arzt informieren; konvexes Versorgungssystem erwägen; Stomatherapeut:in einbeziehen
Stomanekrose Verfärbung dunkelrot bis schwarz, kein Blutungsreflex bei Berührung Unverzüglich Arzt informieren – chirurgische Notfallsituation
Parastomale Hernie Vorwölbung neben dem Stoma, Größenzunahme im Stehen/Pressen Arzt informieren; ggf. Stomagürtel; Hebeanstrengungen reduzieren
Peristomale Infektion / Abszess Rötung, Schwellung, Schmerz, eitrige Sekretion, Fieber Arzt und ggf. Hygienebeauftragte:n informieren; ggf. Abstrichentnahme; Infektionsabfallmanagement aktivieren
Harnwegsinfektion (Urostoma) Trüber, übelriechender Urin, ggf. Fieber, Flockungen im Beutel Arzt informieren; Mittelstrahlurin-Ersatzprobe aus Beutelablauf; Beutel wechseln
06Entsorgung und Abfallmanagement

6. Entsorgung und Abfallmanagement

Gebrauchte Stomabeutel ohne bekannte übertragbare Infektion des/der Rehabilitanden gelten gemäß LAGA M 18 als nicht-infektiöser Abfall (Abfallschlüssel AS 18 01 04) und werden als Siedlungsabfall (Restmüll/Klinikabfall) entsorgt.

Standardentsorgung (kein Infektionsverdacht)

  • Stomabeutel vor Ablösen entleeren (Inhalt ins WC).
  • Gebrauchten Beutel sofort in einem verschließbaren Einwegbeutel verknoten.
  • Entsorgung in den Restmüll (Abfallbehälter mit Deckel und Fußpedal im Zimmer/Nasszelle).
  • Abfallbehälter täglich leeren; wöchentlich oder nach sichtbarer Kontamination reinigen und desinfizieren (lt. Reinigungs- und Desinfektionsmittelplan).
  • Händedesinfektion nach jeder Entsorgung.

Entsorgung bei bekannten Infektionskrankheiten (z. B. C. difficile, MRSA, VRE, Norovirus)

  • Entsorgung als infektiöser Abfall (AS 18 01 03*) in reißfesten, flüssigkeitsdichten, verschlossenen und gekennzeichneten Spezialentsorgungsbehältern gemäß einrichtungsinternem Hygieneplan.
  • Einstufung erfolgt in Rücksprache mit dem/der internen Hygienebeauftragten.
  • Erweiterte PSA während der Versorgung (Einwegkittel, Handschuhe, ggf. Mund-Nasen-Schutz).
  • Hygienische Händedesinfektion unmittelbar nach Ausziehen der Handschuhe.
07Dokumentation und Übergabe

7. Dokumentation und Übergabe

Eine lückenlose Dokumentation sichert die Kontinuität der Stomaversorgung bei Schichtwechsel, Verlegung und Entlassung.

Laufende Pflegedokumentation

  • Datum und Uhrzeit jedes Beutelwechsels.
  • Stomatyp, verwendetes Versorgungssystem (Hersteller, Artikelnummer, Lotnummer).
  • Stomabefund: Farbe, Größe, Schleimhautbeschaffenheit.
  • Peristomaler Hautzustand: DET-Score (0–15), Beschreibung von Auffälligkeiten.
  • Ausscheidungsmenge (ml/24 h bei Ileostoma obligatorisch), Konsistenz, Farbe.
  • Eingeleitete Maßnahmen und Besonderheiten.
  • Fotodokumentation bei Erstversorgung, Veränderungen oder Komplikationen – mit Einwilligung des/der Rehabilitanden; Ablage in der elektronischen Akte.

Stomapflegepass

  • Jede:r Rehabilitand:in mit Stoma erhält einen Stomapflegepass (Papier- oder Digitalformat).
  • Inhalt: Stomatyp, aktuelle Stomagröße, verwendetes Versorgungssystem, Wechselintervall, Kontakte (Stomatherapeut:in, Sanitätshaus/Versorger), Besonderheiten.
  • Aktualisierung bei jeder Versorgungsänderung.

Überleitungsbogen bei Entlassung

  • Erstellung eines Überleitungsbogens für den weiterbetreuenden Dienst (ambulante Pflege, Hausarzt, Stomatherapeut:in).
  • Inhalt: aktuelles Stoma- und Hautbild (ggf. mit Foto), Versorgungssystem und Hersteller, Komplikationen und eingeleitete Maßnahmen, Verbrauchsmaterialien und Rezepturempfehlungen, Schulungsstand und Selbstversorgungsfähigkeit des/der Rehabilitanden.
  • Aushändigung an Rehabilitand:in und weiterbetreuende Einrichtung im Entlassungsgespräch.
Quellen
  1. Fachgesellschaft Stoma, Kontinenz und Wunde (FgSKW) e.V.: Leitlinie zur Stomatherapie. Stand August 2011 (Update in Bearbeitung). Selm: FgSKW. www.fgskw.org
  2. KRINKO (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am RKI): Empfehlung zur Prävention nosokomialer Infektionen in Einrichtungen der Rehabilitation. Bundesgesundheitsblatt 2025 – Aktualität und Verfügbarkeit beim RKI prüfen: www.rki.de
  3. Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250): Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege. BAuA, aktualisierte Fassung 2021.
  4. LAGA (Länderarbeitsgemeinschaft Abfall): Vollzugshilfe M 18 – Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes. 2021.
  5. Tabori E, Weißgerber P et al.: Leitfaden und Empfehlungen für die Hygiene in der Koloproktologie. Herausgegeben von BCD und DGK. Coloproctology 2024. DOI: 10.1007/s00053-024-00782-0
  6. LeBlanc K, Whiteley I, McNichol L et al.: Peristomal Medical Adhesive-Related Skin Injury (PMARSI): A Consensus. Journal of Wound, Ostomy and Continence Nursing 2019;46(2):125–136.
  7. Fletcher J, Kirkwood L, Hawkins J: Peristomal Skin Complications. Wounds International Supplement 2020.
  8. Wounds International: Best Practice Recommendations for the Prevention and Management of Peristomal Skin Complications. Herausgeber: LeBlanc K et al. 2019. www.woundsinternational.com
  9. Hollister Incorporated: Klinische Empfehlungen zur peristomalen Hautpflege. 2023. www.hollister.de
  10. B. Braun Melsungen AG: Peristomale Hautkomplikationen – klinische Übersicht. www.bbraun.de (Abruf 2025)
  11. Bundesministerium der Justiz: Infektionsschutzgesetz (IfSG) §23, §36. Aktuelle Fassung. www.gesetze-im-internet.de
  12. Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Biostoffverordnung (BioStoffV). Aktuelle Fassung. www.gesetze-im-internet.de
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